Projektbeschreibung
Lehrerinnen und Lehrer aus Österreich/Wien und Mecklenburg-Vorpommern nehmen seit Jahren an Studienseminaren in der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel teil. Erfahrungen und Wissenszuwachs der Absolventen sollen nachhaltig in die Unterrichts- und Erziehungspraxis eingebracht werden.
Im Projekt erfolgt dies in regionalen Netzwerken durch Kooperationen zwischen Akteuren und Interessenten, aber auch durch Input von außerschulischen Partnern und Experten.
Im Zentrum steht die Holocausterziehung im jüngeren Schulalter mit interdisziplinären Ansätzen und geeigneten methodischen Interventionen. Themen wie Demokratieerziehung, Menschenrechtsbildung und Bekämpfung von Rechtsextremismus stehen im Focus der übergreifenden Projektaktivitäten.
Ziel ist es, Beispiele guter Praxis zu entwickeln bzw. bereits erprobte didaktisch aufzubereiten, zu diskutieren und zu adaptieren. Die Projektergebnisse werden evaluiert, ausgetauscht und nach Möglichkeit implementiert; eine Toolbox sichert die Nachhaltigkeit auch nach Projektende.


